Warum BI Suite?
|
Praxis: Vertriebsreporting
|
Praxis: Kundenzufriedenheit
|
Praxis: Handelsüberwachung
|
Funktionsumfang
|
BI Suite im Detail
|
Warum BI Suite?
Wichtige Informationen für strategische Entscheidungen in Unternehmen liegen häufig verteilt und in verschiedenen Systemen in den einzelnen Abteilungen vor. Aufgrund Ihrer Unterschiedlichkeit und fehlenden Zusammenhänge bleiben diese Daten oft für Managemententscheidungen ungenutzt. Außerdem belasten abteilungsspezifische Berichte und Analysen zudem die operativen Systeme oder müssen oft manuell und damit zeitintensiv aufbereitet werden. Ein zentrales BI System leistet hier Abhilfe.
- Automatisierte und termingenaue Berichterstattung und -verteilung im Unternehmen
- Schnelle und vor allem auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene und detaillierte Analysen
- Entlastung und damit höhere Verfügbarkeit Ihrer operativen Systeme im laufendem Geschäftsbetrieb
- Erkennen von Unternehmenszusammenhängen täglich auf einen Blick durch Management Dashboards
- Effiziente Informationsbereitstellung für alle Unternehmensbereiche, wie Management, Vertrieb, Finanz- oder Personalwesen als auch extern innerhalb Ihres Berichtswesens und Lieferkette
- Sicherung einer optimalen Entscheidungsgrundlage auf allen Ebenen
Praxisbeispiel 1: Vertriebsreporting

Ziel: Steigerung der Neuabschlüsse
Energieversorger stehen vor der Herausforderung, die vertriebsnahen Geschäftsbereiche an einem sich stetig ändernden Marktumfeld auszurichten.
Im Haushaltsbereich erhöhen neu gegründete Versorger mittels Dumpingpreisen den Druck auf etablierte und unter Langzeitverträgen leidende Marktteilnehmer. Im Geschäftskundenbereich erfordern individuelle Verträge und alternative Möglichkeiten des Energievertriebs ein hohes Maß an Kreativität.
Umsetzung mit BI Suite
Das Vertriebscontrolling ist deshalb von großer Bedeutung: Es dient einerseits als Grundlage für die strategische Vertriebsausrichtung und andererseits macht es den Erfolg der gewählten Strategie messbar. Gegebenenfalls können eingeschlagene Wege überdacht und angepasst werden. Mit Erfassung der relevanten Stammdaten und der Koppelung mit wichtigen IT-Systemen ist die BI Suite erste Wahl beim Thema Vertriebsreporting.
Praxisbeispiel 2: Kundenzufriedenheit

Ziel: Senkung der Wechselrate
Eine wichtige Kenngröße für den langfristigen Erfolg ist die Kundenzufriedenheit. Im Widerspruch dazu tendiert das Reporting nach erfolgreicher Akquise nahezu gegen null, obwohl die Senkung der Wechselraten mindestens ebenso großen Erfolg verspricht wie die Steigerung der Neuabschlüsse. Dabei werden die Nutzungsdaten der vielfach vorhandenen Kundenportale höchstens einzeln betrachtet und nur selten als Impulse für gezielte Kampagnen genutzt.
Umsetzung mit BI Suite
Durch Verwendung der BI Suite können Nutzungsdaten von hauseigenen Kundenportalen unternehmensweit gesammelt und den Daten des Abrechnungs- und Vertriebssystems gegenübergestellt werden.
Die Einbeziehung der Daten von Kundenumfragen (online und konventionell) dient dabei ebenso der Ableitung von gezielten Maßnahmen wie die nach Region oder Kunden-segment gestaffelten Auswertungen. Die Plan/Ist-Analyse informiert im Anschluss über den Umsetzungserfolg.
Praxisbeispiel 3: Handelsüberwachung

Ziel: REMIT, EMIR, MIFID II
Bereits im Dezember 2011 trat die EU-Verordnung REMIT in Kraft, welche zur Vorbeugung von Insiderhandel die Veröffentlichung von marktrelevanten Handels-, Transport- und Speicherdaten an die Europäische Aufsichtsbehörde ACER vorsieht.
Ab Ende 2013 unterliegen laut der EU-Verordnung EMIR auch außerbörslich gehandelte Derivate der Clearingpflicht. Ab 2015 tritt voraussichtlich MIFID II in Kraft, welche die Informationspflicht von Unternehmen betrifft, die mit Finanzinstrumenten im Energiebereich handeln.
Umsetzung mit BI Suite
Bereits heute vertraut die EEX in Sachen Handels-überwachung unseren Produkten und unserer Beratung. Unter Verwendung der BI Suite wurde gemeinsam ein Reportingsystem implementiert, welches die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Handelsüberwachung vollumfänglich erfüllt. Die speziell auf die Anforderungen des Energiehandels entwickelten Reportkomponenten sorgen auch bei Neueinführung für eine schnelle und reibungslose Umsetzung.
Funktionsumfang
Nachstehend finden Sie einige Informationen zu den wichtigsten Reportfunktionalitäten der BI Suite. Da es sich bei der Lösung um eine Web-Applikation handelt, profitieren Sie zudem von weiteren Funktionalitäten, die ein Online-Portal bereit hält.

Funktionsumfang allgemein
- Einfache und flexible Erstellung von Reports und Berichten
- Sie erstellen Berichte pixelgenau, ohne Programmierkenntnisse besitzen zu müssen
- Für vertiefende Analysen stehen Ihnen OLAP-Funktionalitäten zur Verfügung:
- Sie können daher Gruppieren, Pivotieren, Sortieren, Filtern, Drill Up, Drill Down und besitzen zahlreiche verschiedene Darstellungsmöglichkeiten von Reports und Berichten
- Lassen Sie sich durch die Abonnement-Funktion über wichtige Ereignisse informieren
- Die automatisierte Verteilung von Berichten im Unternehmen spart wertvolle Zeit
- Das Wichtigste auf einen Blick durch die Dashboard-Funktionalitäten für den Gesamtüberblick in einer klaren und ansprechenden Managementform
- Personalisierte Benutzeroberfläche: auf individueller Benutzerprofile kann sich jeder Nutzer seine Oberfläche auf Wunsch selbst gestalten
Funktionen der Web-Applikation
Mit Hilfe des Web Interface können Sie von jedem Computer mit Internetzugang weltweit Ihre Reports abrufen bzw. OLAP-Analysen durchführen. Die Applikation unterstützt neben der personalisierten Benutzeroberfläche und flexiblen Datenzugriffen auch die Mehrsprachigkeit und bietet hohe Sicherheit durch ein integriertes Mandanten-, Nutzer- und Rollenkonzept.
BI Suite im Detail
Stellen Sie sich Ihre Geschäftsberichte ganz individuell zusammen! Mit der BI Suite überblicken Sie Ihre Unternehmensperformance mittels multidimensionaler Analysen. Auf Wunsch können Sie sich diese auch einfach per E-Mail zusenden lassen.

Report
Die BI Suite bietet Ihnen einfache Reporterstellung mit umfangreichen Visualisierungsmöglichkeiten. Suchen Sie sich eine Diagrammart oder Kreuztabelle aus und nutzen Sie hierbei verschiedene Parameter. Drill Up- bzw. Drill Down-Analysen sind durch Verlinkungen von Reports ganz einfach möglich. Für die Strukturierung und Übersichtlichkeit können Sie auch Inhaltsverzeichnisse in Form einer Navigationsleiste anlegen, Sie haben verschiedene Gruppierungsmöglichkeiten ...
Analyse
Die BI Suite bietet Ihnen OLAP-Funktionalitäten für freies navigieren durch Ihre Daten. Sie können multidimensionale Datenanalysen auf relationalen Datenbanken, Drill Up`s und Drill Down`s sowie Slice & Dice durchführen. Sie profitieren ferner von einer hohen Abfrageperformance durch das Caching bereits geladener Datenbestände bei erneutem Reportaufruf ...

Abonnement
Mit der BI Suite können Sie sich individuelle Standardberichte automatisch generieren lassen und zu der von Ihnen gewünschten Zeit per E-Mail versenden. Die Lösung bietet Ihnen benutzerfreundliche Dialoge für Ihre Empfänger-, Termin- und Abonnementverwaltung ...
Dashboard
In Dashboards können Sie verschiedene Standard- und OLAP-Reports sowie Web-Content, bspw. Webseiten, beliebig kombinieren und anzeigen lassen. Sie können so themenbezogene und personalisierte Dashboards erstellen. Ein täglicher Abruf von wichtigen Informationen in komprimierter und übersichtlicher Form wird somit ermöglicht.
Anforderungen + Schnittstellen
Allgemeine Anforderungen
Serverhardware4 Kern Prozessor |
ServersoftwareJava 6 fähiges Betriebssystem |
Unterstützte BrowserMicrosoft IE ab 7.0 |
Erfahrungswerte
In der folgenden Tabelle finden Sie praktisch ermittelte Anforderungen. Diese können als erste Orientie-
rung dienen. Die konkreten Performance-Kennzahlen hängen neben den eigentlichen Transformationen
sehr stark von der Netzwerkanbindung des Systems ab.
| Ausstattung | Sehr Gut | Gut | Durschnittlich | Mangelhaft |
|---|---|---|---|---|
| Arbeitsspeicher | 16 GigaByte | 12 GigaByte | 10 GigaByte | ≤ 8 GigaByte |
| Festplatte (Datenbank) | Fusion SSD ioDrive | Raid5 SSD | SSD | Konventionell |
| Prozessor | 12 Threads je Server | 8 Threads je Server | 4 Threads je Server | 2 Threads je Server |
| Netzwerkanbindung | Backbone | DOCSIS | VDSL | ≤ ADSL |
| Datenbank | Oracle/DB2 im Cluster | SQL Server | MariaDB | ≤ MySQL |











