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Warum Trilith™ Fuel?

fragezeichenNutzen Sie Fuel als zentrale Datenaustauschplattform.
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Praxisbeispiele

praxisbeispielDrei Beispiele, die für den Praxiseinsatz sprechen.
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Details

produkte Erfahren Sie mehr zu den einzelnen Dialogen.
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fragezeichenWarum Trilith™ Fuel?

Trilith™ Fuel ist ein Werkzeug zur Integration verschiedener eigener und fremder Systeme zu einem funktionierenden Geschäftsprozess. Mit Trilith™ Fuel vereinfachen Sie komplexe Systemarchitekturen und reduzieren den Wartungs- und Pflegeaufwand.

 

  • Beseitigung von Medien-/ Kommunikationsbrüchen
  • Zeit- und Kosteneffizienz durch die Automatisierung manueller Bearbeitungsprozesse
  • Erleichterung von Entscheidungsprozessen durch die Berücksichtigung verschiedener Informationen unterschiedlicher Formate

 

 

  • Verwendung kundeneigener Formate innerhalb der Kommunikation und so Erweiterung des potenziellen Kundenstamms
  • Bei zukünftigen Erweiterungen volle Flexibilität durch die Unterstützung beliebiger Formate
  • Optimierte Kommunikations- und Logistikprozesse im eigenen Unternehmen sowie mit Geschäftspartnern, Kunden und Zulieferern

 

 

 

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praxisbeispielPraxisbeispiel 1: Systemintegration

systemintegration

Problem: Verteilte Kommunikation

Innerhalb Ihrer heterogenen IT-Landschaft kommunizieren Ihre Abrechnungs-, Vertriebs-, Prognose- oder EDM-Systeme direkt miteinander. Eine zentrale Überprüfung und Steuerung der Kommunikation geschieht ebenso wenig wie ein standardisiertes Fehlermanagement. Bei Einführung eines neuen Systems steht Ihnen eine exponentielle Anzahl von Schnittstellenanpassung bevor. Format- und Versionsänderungen sind zeit- und kostenaufwändig.

Lösung: Zentrale Kommunikationsplattform

Durch Einführung von Trilith™ Fuel verfügen Sie über einen zentralen Format- und Protokollwandler, an welchem Sie beliebig viele Systeme anbinden können. Schnittstellenanpassungen finden nur einmal statt. Alle Kommunikationswege können zentral überwacht und Probleme schnell via SMS oder E-Mail kommuniziert werden.

Weitere Vorteile

  • Inklusive EDIFACT und AS2 zur Internetsystemanbindung
  • Leicht erweiterbar durch offene Schnittstellen
  • Kurze Projektdauer durch Vorkonfiguration
  • Mit mehr als 30 Installationen am Markt etabliert
 

 

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praxisbeispielPraxisbeispiel 2: Stammdatenabgleich

stammdatensynchronisation

Problem: Uneinheitliche Stammdaten

Die Stammdaten Ihrer IT-Systeme unterscheiden sich, obwohl sie eigentlich gleich sein sollten. Stammdatenänderungen nehmen Sie immer in mehreren Systemen mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand vor. Auf welchen Stammdaten Ihr Reporting bzw. Controlling basiert, können Sie auf Anhieb nicht genau sagen. Eine Qualitätsüberprüfung der Daten findet auch nicht statt.

Lösung: Stammdatensynchronisation

Durch Einführung von Trilith™ Fuel verfügen Sie über eine zentrale Plattform zum Stammdatenabgleich Ihrer CRM-, Vertriebs-, und Abrechnungssysteme. Unternehmensweites Reporting und Controlling findet nur noch auf unternehmensweit gültigen Stammdaten statt. Sowohl den Zeitpunkt des Abgleichs und dessen Häufigkeit, als auch die Stufe der Qualitätssicherung, können Sie individuell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen.

Weitere Vorteile

  • Mehr als 20 Protokolle und Formate
  • Leicht um weitere Systeme erweiterbar
  • Kurze Projektdauer durch Vorkonfiguration
  • Mit mehr als 30 Installationen am Markt etabliert
 

 

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praxisbeispielPraxisbeispiel 3: Marktkommunikation

marktkommunikation

Problem: Heterogene Marktkommunikation

Abhängig von Ihrer Marktrolle kommunizieren Ihre GPKE / GeLiGas, MaBiS / GaBiGas oder WiM Systeme jeweils getrennt voneinander mit Ihren Partnern - eine zentrale Überwachung und Steuerung der Kommunikationsprozesse findet ebenso wenig statt wie ein standardisiertes Fehlermanagement. Archivierung und Revisionssicherheit werden nur teilweise unterstützt. Formatanpassungen müssen für jedes System einzeln vorgenommen werden und sind entsprechend zeit- und kostenaufwändig.

Lösung: Zentrale Marktkommunikation

Durch Einführung von Trilith™ Fuel verfügen Sie über eine zentrale Kommunikationsplattform. Revisionssicherheit und Archivierung sind ebenso Bestandteil wie eine zentrale Kommunikationsüberwachung und ein standardisiertes Fehlermanagement. Jährliche Formatänderungen müssen nur einmal vorgenommen werden und sind im Rahmen der Maintenance inklusive.

Weitere Vorteile

  • EDIFACT, Excel, XML, CSV und Edig@s out of the Box
  • Unterstützung von: AS2, WS, SFTP, E-Mail und X.400
  • Kurze Projektdauer durch Vorkonfiguration
  • Mit mehr als 30 Installationen am Markt etabliert
 

 

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produkteTrilith™ Fuel noch detaillierter

Übersicht über die einzelnen Dialoge: Konfigurations-, Überwachungs- und Hilfsdialoge

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Konfigurationsdialoge:

Komponenten

Im Komponentendialog können Sie einzelne Protokolle und Formatwandlungen konfigurieren. Hier finden Sie außerdem die Übersicht über die Schnittstellen Ihres Kommunikationsservers.

Architekt

Die einzelnen Komponenten können im Architekten zu Prozessketten zusammengestellt werden. Hier werden auch erweiterte Konfigurationen wie die Fehlerbehandlung oder der Aktivitätszeitraum hinterlegt.

Adressbuch/Zertifikate

Im Adressbuch können Ihre Kommunikationspartner verwaltet werden. Hier können auch Signaturen und Zertifikate für sichere Kommunikationswege hinterlegt werden.

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Überwachungsdialoge:

Inspektor

Im Inspektor haben Sie die Möglichkeit, detaillierte Informationen über den Zustand des Systems, die aktuellen Verarbeitungen und bereits verarbeitete Nachrichten zu erhalten. Wann sind die letzten Nachrichten von einer bestimmten Nachrichtenquelle empfangen worden, wie wurden diese Nachrichten verarbeitet, gab es mit den Nachrichten eines Kommunikationspartners Probleme und viele andere Fragen können im Inspektor beantwortet werden. Der Inspektor ist die erste Anlaufstelle, wenn die Nachrichtenverarbeitung analysiert werden soll.

Dashboard

Im Dashboard können Sie sich Widgets zur Überwachung des Systems konfigurieren. Hier erhalten Sie schnell einen grafischen Überblick, z.B. wie die Speicherauslastung des Systems in der letzten Zeit war oder wie groß die Prozesswarteschlange vor 5 Minuten war. Weiterhin sehen Sie wichtige Systemeinstellungen.

Systemmeldungen

Dieser Dialog sammelt alle Informationen, die im Kommunikationsserver anfallen und stellt sie als übersichtliche, zeitlich sortierte Liste dar. Damit müssen die Daten zur Problemanalyse nicht mühsam an verschiedenen Stellen gesucht werden, sondern in diesem Dialog können alle relevanten Daten eingesehen und bei Bedarf für den technischen Support exportiert werden.

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Hilfsdialoge:

Variableneditor

Häufig benötigte Konfigurationselemente können Sie als Variable definieren. Dazu gehören z.B. die Adressen von internen Systemen. Durch die Verwendung der Variablen sparen Sie sich redundante Angaben und können bei Änderungen an der Konfiguration Fehler vermeiden.

Import/Export

Dieser Dialog ermöglicht es Ihnen, das Adressbuch Ihres Kommunikationsservers in eine Exceldatei zu exportieren. Sie können diese bei Bedarf auf Ihrem Desktoprechner abgleichen und bearbeiten und später wieder importieren. Diese Funktionalität ist außerdem nützlich, wenn Sie auf mehreren Systemen das gleiche Adressbuch verwenden wollen.

Archivierung

Um die Verlaufsdaten, die während des Betriebs anfallen, zu archivieren, können Sie den Archivierungsdialog verwenden. Die Daten werden in einem Klartext-Format auf der Festplatte des Servers abgelegt und können von dort in ein bestehendes Archivierungssystem übertragen werden.

Systembereinigung

Wenn ältere Verlaufsdaten nicht mehr im aktiven System benötigt werden, kann über eine automatische Systembereinigung das System entlastet werden.

Papierkorb

Aus Versehen gelöschte Komponenten und Ketten können aus dem Papierkorb wieder hergestellt werden.

 

 

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portalloesungen fuel features reportsAnforderungen + Schnittstellen

Allgemeine Anforderungen

 

Serverhardware

4 Kern Prozessor
6GB Arbeitsspeicher
1GB Festplattenspeicher
Virtuelle Umgebungen möglich

Serversoftware

Java 6 fähiges Betriebssystem
Relationale Datenbank (SQL99)
Apache Webserver
Servletcontainer (Spezifikation 2.4)

Unterstützte Browser

Microsoft IE ab 7.0
Mozilla Firefox ab 7.0
Google Chrome ab 12.0
Apple Safari ab 6.0

Backendsysteme

Alle am Markt gängigen Vertriebs-, Abrechnungs-, Prognose-, EDM-,
ZFA-, MDM- und CRM-Systeme mit SQL- oder Webservice-Schnittstelle

Protokolle

FTP, SFTP, HTTP, HTTPS, AS2, POP, IMAP, Dateizugriff (lokal + Netzwerk), Webservice und JDBC.

Formate

Excel, Excel-XML, CSV,
MSCONS, XML und Edig@s.

Erfahrungswerte

In der folgenden Tabelle finden Sie praktisch ermittelte Anforderungen. Diese können als erste Orientie-
rung dienen. Die konkreten Performance-Kennzahlen hängen neben den eigentlichen Transformationen
sehr stark von der Netzwerkanbindung des Systems ab.

AusstattungSehr GutGutDurschnittlichMangelhaft
Arbeitsspeicher 16 GigaByte 12 GigaByte 10 GigaByte ≤ 8 GigaByte
Festplatte (Datenbank) Fusion SSD ioDrive Raid5 SSD SSD Konventionell
Prozessor 12 Threads je Server 8 Threads je Server 4 Threads je Server 2 Threads je Server
Netzwerkanbindung Backbone DOCSIS VDSL ≤ ADSL
Datenbank Oracle/DB2 im Cluster SQL Server MariaDB ≤ MySQL

LeistungSehr GutGutDurschnittlichMangelhaft
Nachrichtengröße 80Mb 20Mb 10Mb ≤ 5Mb
Parallele Verarbeitung 24 16 8 4
Warteschlangengröße 1000 700 300 100
Tagesdurchsatz 200k 100k 50k 25k
verträgliche Lastspitzen 300 Msg./Minute
für ca. 10 Minuten
150 Msg./Minute
für ca. 10 Minuten
75 Msg./Minute
für ca. 10 Minuten
40 Msg./Minute
für ca. 5 Minuten

 

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