BI Mitarbeiter

Mitarbeiter-Interview mit Johannes Lösler

06. März 2018

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Du bist ja momentan Student der Wirtschaftsinformatik an der Universität Leipzig und arbeitest nebenbei bei BI als studentischer Mitarbeiter. Wie bist du dazu gekommen?

Im Studienplan für Wirtschaftsinformatiker ist im 5. Semester ein freiwilliges Praktikum vorgesehen. Da ich eher ein praktisch veranlagter Mensch bin, stand für mich fest, dass ich auf jeden Fall ein Praktikum machen werde. Im Zuge dessen habe ich nach Unternehmen in Leipzig recherchiert, welche im Bereich Business Intelligence agieren, da diese Thematik in den Vorlesungen der vorherigen Semester mein Interesse sehr geweckt hat. Am Ende habe ich mich hier initial beworben und konnte zunächst als Praktikant beginnen.

Als das Ende meiner Praktikumszeit näher rückte habe ich mit Ulrike über meine bisherige Zeit gesprochen. Sie hat mir mitgeteilt, dass sie mit meiner Arbeit zufrieden sei. Daraufhin bot sie mir eine Stelle als Werkstudent an. Da ich während meines Praktikums viel gelernt und in einer sehr angenehmen Atmosphäre gearbeitet und auch Spaß bei der Arbeit hatte und immer noch habe, habe ich nicht lange gezögert. Ich möchte gerne weiterhin ein Teil des Teams und somit ein Teil des Unternehmens bleiben.

2. Was machst du genau?

Wir im DWH-Team betreuen mehrere Kunden. Unter anderem die European Energy Exchange AG (EEX) für die ich größtenteils Berichte und Dokumente erstelle. Weiterhin behebe ich Fehler, die in den Berichten auftreten und berate Kunden bezüglich der Anwendungsmöglichkeiten der Software MicroStrategy.

Der positive Nebeneffekt dabei ist, dass ich das Tool immer besser kennenlerne. Die Kundenanfragen sind oftmals sehr speziell und erfordern eine tiefergehende Recherche sowie Testphase. Da ich fast ausschließlich mit diesem Tool arbeite, unterstütze ich dabei auch meine Kollegen in ihren Projekten.

Wie hat sich Dein Weg bei BI seither entwickelt?

Wenn ich meine bisherige Zeit rückblickend betrachte, dann absolut positiv. Ich habe zu Beginn ausreichend Zeit zur Einarbeitung erhalten. Bekam seitdem immer mehr Aufgaben anvertraut und wurde in verschiedene Projekte einbezogen.

„Training-off-the-job“ vs. „Training-on-the-job“ – Wie ist das Verhältnis von Theorie und Praxis?

Wie bereits erwähnt erhielt ich ausreichend Zeit zur Einarbeitung, was einhergehend bedeutet, dass ich als Neuling zunächst viel Theorie durcharbeiten musste. Gerade in Bezug auf die Tools, mit denen wir im DWH-Team arbeiten, gibt es viel zu lernen. Nach dem Durcharbeiten der Schulungsmaterialien konnte ich die Theorie bei der Bearbeitung der Kundenanfragen anwenden und umsetzen. Es besteht demnach ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis und ich lerne immer dazu.

Was macht Dir an Deiner Arbeit besonders Spaß?

Meine Aufgaben folgen nicht immer dem „Schema F“. Sie stellen kleine Herausforderungen dar. Ich habe große Freude daran, diese bestmöglich zu bewältigen. Gelingt mir dies, ist der Kunde zufrieden. Sein positives Feedback zu meiner Arbeit, erfreut mich zusätzlich.

Wo siehst du dich in der Zukunft?

Beruflich möchte ich zunächst meinen Abschluss machen um dann voll in das Berufsleben einzusteigen. Dies soll bei BI ganz gut funktionieren, habe ich gehört ?

Privat möchte ich eines Tages alt und grau mit meiner Freundin, glücklich und zufrieden auf das Leben zurückblicken.

Was würdest du potenziellen Bewerbern raten?

Seid offen und ehrlich und ihr werdet herzlich Willkommen geheißen in der BI Familie. Und wie alle anderen Kollegen auf diese Frage schon geantwortet haben, bei Fragen fragt einfach.:)

Noch ein paar persönliche Fragen zu Dir

Wie würdest Du Dich in einem Satz beschreiben?

Ich bin ein aufgeschlossener und fröhlicher Mensch, der jedem ein Lächeln schenkt. Vermutlich ;-)

Welchen Hobbies gehst du in deiner Freizeit nach?

Ich bin extrem sportbegeistert was nicht immer auf positive Resonanz meiner Freundin stößt. :D Ich habe seit meinem 6. Lebensjahr aktiv in meinem Heimatverein Fußball gespielt und davor sicherlich auch schon im Garten. Im vergangen Jahr habe ich nach 21 aktiven Jahren die Schuhe an den Nagel gehangen, da mir die Fahrerei jedes Wochenende in die Heimat zu viel wurde. Was natürlich nicht heißt, dass ich diesem Sport vollends den Rücken gekehrt habe. Seitdem habe ich mehr Zeit, regelmäßig mit Freunden ins Stadion zu gehen oder die Spiele live im TV zu schauen.

Neben dem regelmäßigen Konsum von Fußball schaue ich mir gern große Darts Turniere an, entscheidende Tennis Turniere/Matches und inzwischen auch sehr gern American Football. Die letzten Jahre hatte ich mir immer nur den Super Bowl angeschaut und die Qualifikationsspiele nicht. Mittlerweile nehme ich mir auch die Zeit für die Quali-Spiele, sofern die Spiele nicht mitten in der Nacht beginnen. Ansonsten finde ich es interessant, gerade in Zeiten von Olympia auch andere Sportarten zu verfolgen und die Spannung die dort in den Wettkämpfen entsteht mitzuerleben.

Damit nicht der Eindruck entsteht, ich sitze nur noch vor dem Bildschirm, muss dazu gesagt werden, dass ich 2-3 mal die Woche in ein Sportstudio gehe und dort an meinem allgemeinen Fitnesszustand arbeite. Denn ganz ohne Bewegung und körperliche Ertüchtigung komme ich nicht aus und wenn dann sogar das Wetter mitspielt gehe ich auch sehr gern an der frischen Luft joggen. Schließlich muss man sich das Bierchen am Wochenende auch verdienen.;)

Neben dem Sport gehe ich einem Hobbie nach, bei dem ich nicht weiß ob es in diesen Bereich fällt. Aber früher, als es noch Freundschaftsbücher gab, hat man zu seinen Hobbies „Freunde treffen“ gezählt. Ich würde mit dieser Tradition nicht brechen wollen und deshalb zähle ich dies nach wie vor dazu. Nach meinem Empfinden ist dies auch sehr wichtig für ein ausgeglichenes Leben.



Ich danke Dir Johannes.

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