BI Mitarbeiter

Mitarbeiter-Interview mit Marcus Hertel

30. November 2016

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Was ist Deine Aufgabe bei BI?

Ich arbeite als Frontend-Entwickler. Das heißt, ich erstelle den Teil unserer Anwendung, der direkt beim Anwender im Browser läuft. Dazu gehört nicht nur HTML und CSS, sondern auch Javascript Entwicklung auf Basis von AngularJS.

Bist Du als Frontend-Entwickler bei BI gestartet? Wie hast du deinen Einstieg erlebt?

Jein. Der Schwerpunkt Frontend-Entwicklung hat sich für mich erst während meiner Einarbeitungszeit herauskristallisiert. Ich war ehrlich gesagt selbst überrascht, wie viel Spaß mir das macht.

Das Team hat mich sehr offen und freundlich empfangen und ich fühlte mich schnell integriert. In den ersten Wochen habe ich genug Zeit bekommen mich in die neuen Aufgaben einzuarbeiten. Im Rahmen mehreren Schulungen bekam ich Wissen zu Energiewirtschaftlichen Grundlagen und zu unserer Software vermittelt.

Was reizt Dich besonders an Deiner Tätigkeit?

Meine Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich. Für die Erstellung einer Webanwendung ist nicht nur die Beherrschung unterschiedlicher Webtechnologien erforderlich. Mindestens genauso wichtig ist die korrekte Umsetzung der Kundenanforderungen, die Benutzerfreundlichkeit sowie die Geschwindigkeit. Mich reizt es, auf diesen ganz unterschiedlichen Gebieten zu arbeiten.

Unsere Software entsteht im Team. Erst durch diese Zusammenarbeit können gute Lösungen entstehen. Es macht mir Spaß mit meinen Kollegen, die alle Experten auf Ihrem Gebiet sind, die optimale Lösung zu finden.

Was treibt Dir Schweißperlen ins Gesicht?

Windows Nutzer haben die Wahl zwischen Firefox, Chrome, Internetexplorer und vielen anderen Internetbrowsern. Bei den Mobilgeräten haben die Betriebssysteme Android und IOS den größten Marktanteil. Diese Geräte haben auch noch unterschiedliche Bildschirmauflösungen und Softwareversionen. Unsere Software soll mit jedem dieser Darstellungsgeräte gut nutzbar sein.

Öfter entwickeln sich dadurch kleine Designänderungen zu einem größeren Projekt. Nur ein neuer Button platziert und voller Verwunderung festgestellt, dass im Browser XY die neue Funktion gar nicht das macht was sie sollte. Genau das treibt mir dann die Schweißperlen auf die Stirn!

Welche beruflichen Ziele hast Du bei BI?

Ich möchte mich bei BI gerne weiter in Richtung Oberflächenentwicklung und Usability spezialisieren.

Welchen Tipp hast du für neue Kollegen?

Für die ersten Tage empfehle ich, sich selbst nicht zu viel Stress zu machen. Wir arbeiten hier mit komplexen Werkzeugen und Prozessen. Wir wissen, dass die Einarbeitung dafür Zeit braucht und unterstützen euch dabei mit aller Kraft.

Ich empfehle außerdem die Möglichkeiten und die Zeiten zur Weiterbildung zu nutzen.

Noch ein paar persönliche Fragen zu Dir

Wie würdest Du Dich in einem Satz beschreiben?

Ich versuche es mit ein paar Adjektiven: kreativ, sehr kommunikativ, perfektionistisch und mindestens ein bisschen verrückt.

Welchen Hobbies gehst du in deiner Freizeit nach?

Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Hobbies gehabt. Um ein paar Beispiele zu nennen: Roboter bauen, Fotografie, Kampfkunst, Gitarre spielen, Klettern, Reisen und Sportschießen.

Hängen geblieben bin ich dann beim Segeln. In den letzten Jahren habe ich 5,5 Wochen auf See verbracht und in dieser Zeit eine Distanz von 1.069sm (1924,2km) zurücklegt. Ein Höhepunkt war letztes Jahr Segeln in Griechenland. Ich war dort das erste Mal selbst der Skipper/Kapitän und damit für 4 Menschen und ein 10,50m Segelboot verantwortlich.

Außerdem betreibe ich einen privaten Blog, SKIPPER-MARCUS.de, zum Thema Segeln. Dort schreibe ich Beiträge rund um das Thema Segeln, z.B. auch Berichte von Bootsmessen. Mittlerweile habe ich bereits 6.000 Leser im Monat worüber ich mich sehr freue.

Des Weiteren bin ich im Leipziger Toastmasters Club Leipziger Redefreiheit aktiv. Gemeinsam trainieren wir die Fähigkeit vor Publikum eine gute Rede zu halten. Beim letzten Redewettbewerb bekam ich in der Kategorie „Humorvolle Rede“ sowohl im Club als auf Area Level den 1. Platz.

Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

„Sailing Alone Around the World“ von Joshua Slocum. Es geht um eine Autobiographie von Kapitän Slocum, der Ende des 19. Jahrhunderts auf der „Spray“ alleine um die Welt segelte. Das ist umso beeindruckender, da es damals noch keine Sachen wie Autopilot, Radar oder GPS gab.

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