BI Mitarbeiter

Mitarbeiter-Interview mit Matteo Fischer

08. Juni 2017

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Nach der Schule beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Wusstest Du gleich, was Du nach dem Abi machen möchtest?

Was ich nach dem Abitur machen wollte, war mir schon sehr zeitig klar. Mit 14 hatte ich meinen ersten Laptop geschenkt bekommen. Durch einen Zufall bin ich dann dazu gekommen, Batch Dateien zu schreiben. Da ich dies sehr interessant fand, habe ich mir dann ein Buch über das Programmieren mit Visual Basic gekauft und mir das Programmieren beigebracht. In der 10. Klasse hatte ich dann ein Buch mit allen Studiengängen der Universität Leipzig in der Hand und habe den Studiengang Wirtschaftsinformatik gefunden. Dieser hat mich besonders interessiert, weil er sich nicht auf den rein technischen Aspekt der Informatik bezieht, sondern die Brücke zwischen BWL und Informatik schlägt.

Somit war ich mir schon recht zeitig sicher, dass ich nach dem Abitur Wirtschaftsinformatik studieren werde.

Wie bist Du zu BI gekommen?

Im 5. Semester meines Studiums war ein Praktikum über 23 Wochen vorgesehen. Da ich im Laufe des Studiums das Thema Business Intelligence (BI) für mich entdeckt habe, hatte ich nach BI Unternehmen in Leipzig gesucht. Schnell hatte ich dann die BI Business Intelligence GmbH gefunden. Beim Durchstöbern der Unternehmenswebseite fand ich das Mitarbeiterinterview meines späteren Praktikumsbetreuers Nils Gläsel. Nachdem ich ihn zu seinen Erfahrungen im Praktikum befragt hatte, habe ich mich bei BI für ein Praktikum beworben. Nach einem positiven Vorstellungsgespräch konnte ich dann mein Praktikum bei BI beginnen.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Arbeitsalltag?

Momentan bin ich Werksstudent und schreibe meine Bachelorarbeit mit BI als Praxispartner. Konkret vergleiche ich für einen Kunden, der bereits ein Data Warehouse (DWH) hat, wie dieses mit der relativ neuen Modellierungsmethode „Data Vault“ umgesetzt werden kann. Die Frage ist, welche Vorteile und Nachteile die neue Methode bietet und ob sie dem Kunden insgesamt einen Mehrwert bieten kann. Von Zeit zu Zeit unterstütze ich auch meine Kollegen bei Bugfixes und dem Erstellen von Berichten.

Wie sind bei Dir im Team die Einarbeitung, die Betreuung und das Feedback durch die Vorgesetzten geregelt?

An meinem ersten Tag hatte ich eine Mappe mit allen wichtigen Informationen zum Arbeitsalltag bei BI erhalten. Weiterhin konnte ich mich auch durch das gut gepflegte Intranet zügig einarbeiten.

Bei der Einarbeitung in mein konkretes Projekt haben mir meine Kollegen viel geholfen. Wenn ich eine Frage habe, kann und konnte ich mich immer an meine Kollegen wenden. Feedback zu meiner Arbeit bekomme ich recht regelmäßig, wenn ich meinen aktuellen Stand und das weitere Vorgehen mit meinem Kollegen („Vorgesetzten“) bespreche.

„Training-off-the-job“ vs. „Training-on-the-job“ – Wie ist das Verhältnis von Theorie und Praxis?

Da ich einen neuen Modellierungsansatz untersuche, der nicht in meinem Studium behandelt wurde, musste ich mich von null an in dieses Thema einarbeiten. Dabei geholfen hat, dass BI die nötige Fachlektüre bereitgestellt hat und ich ausreichend Zeit hatte, mich gründlich einzuarbeiten. Ich konnte mir sowohl die nötige Theorie aneignen, als auch das Gelernte in der Praxis umsetzen.

Insgesamt kann ich mein Verhältnis von Theorie und Praxis, wie vieles bei BI selbstverantwortlich gestalten. Außerdem gibt es einige interne Schulungen zur Energiewirtschaft, da sich BI mit seinen Produkten auf Kunden aus diesem Gebiet spezialisiert hat.

Würdest Du Berufsanfängern und zukünftigen Studenten BI als Arbeitgeber beziehungsweise Ausbildungsbetrieb weiterempfehlen?

Berufsanfängern und Studenten kann ich BI als Arbeitgeber/Ausbildungsbetrieb nur empfehlen. Es wird sich Zeit für die Einarbeitung und Betreuung genommen und bei Fragen kann man sich stets an seine Kollegen wenden. Außerdem hat BI eine Vielzahl von Kunden, die spannende und knifflige Herausforderungen bieten.

Wie empfindest du die Arbeitsatmosphäre bei BI?

Die Arbeitsatmosphäre bei BI empfinde ich als entspannt, da man in überschaubaren Teams arbeitet, selbstverantwortlich an der Lösung von Problemen arbeiten kann und eine Vielzahl von Freiheiten hat, die den Arbeitsalltag angenehmer gestalten.

Was würdest du potenziellen Bewerbern raten?

An den ersten Tagen bei BI sollte man sich, wie bei jedem anderen Unternehmen ausreichend Zeit für die Einarbeitung nehmen und immer Fragen stellen, wenn man mal nicht weiter weiß.

Noch ein paar persönliche Fragen zu Dir

Wie würdest Du Dich in einem Satz beschreiben?

Ich habe immer Hunger!

Welchen Hobbies gehst du in deiner Freizeit nach?

In meiner Freizeit gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio. Im Sommer gehe ich dann oft im Cospudener See schwimmen oder gehe im Park Slacklinen. Außerdem bin ich im Elferrat der Wirtschaftswissen-
schaftlichen Fakultät der Uni und gestalte den Fasching und andere Veranstaltungen mit.

Danke lieber Matteo für das tolle Interview.

Isabell Echemendia Camejo

Ist seit Anfang 2011 bei BI als Marketing Managerin aktiv.

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04275 Leipzig

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