BI Mitarbeiter

Mitarbeiter-Interview mit Ralph Dürig

04. Mai 2015

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Welche Tätigkeit übst Du bei BI aus?

Ich bin gewissermaßen Entwickler und Consultant zugleich. D.h. ich kümmere mich mit darum, wie sich der Quellcode weiterentwickelt, greife anderen Entwicklern unter die Arme, kümmere mich darum, dass die Kundenssysteme bei Countandcare, SW Leipzig, SWK und auch Meter1 laufen, dass diese Kunden Updates bekommen und rundum zufrieden sind und halte auch Schulungen.

Bist Du als Entwickler und Consultant
bei BI gestartet?
Wie hast du deinen Einstieg erlebt?


Ich bin als Werkstudent bei BI gestartet. Mein Einstieg war sehr familiär, d.h. ich wurde sofort ins Team integriert, konnte immer jeden fragen und bekam immer Hilfe, wenn ich welche brauchte.

Was reizt Dich besonders an Deiner Tätigkeit bei BI?

Mich reizt besonders die Erfahrung, die ich in allen Teilbereichen der Softwareentwicklung machen kann. Sozusagen das Sammeln von Wissen über Abteilungsgrenzen hinweg, weil es diese Abgrenzung bei BI eben nicht gibt. Da ich Entwicklungs- und Consultingaufgaben gleichermaßen übernehmen kann, erweitere ich mein Wissensspektrum zusehends. Das ist eine sehr intensive Art, Software zu entwickeln und damit eine stetige Herausforderung.

Was treibt Dir Schweißperlen ins Gesicht?

Ich bekomme Schweißausbrüche, wenn ich realisiere, dass ich einen dämlichen Fehler gemacht habe. Wenn ich diesen dann gerade gerückt habe hört das Schwitzen auch wieder auf.

Welche beruflichen Ziele hast Du bei BI?

Ich möchte neben Entwickler- und Consultingtätigkeiten gerne noch mehr Erfahrung im Projektmanagement sammeln, um damit mein oben erwähntes Wissenspektrum noch weiter zu verbessern.

Welchen Tipp hast du für neue Kollegen?

Schnellstmöglich mit den anderen Kollegen warm werden und so ein vollfertiges Mitglied der Familie werden. Dann gehen viele Dinge leichter, denn es ist immer jemand da, der einem weiterhilft. Man muss eben nur wissen, an wen man sich wenden muss.

Und nicht zögern, schwierig erscheinende Aufgaben zu übernehmen. Man steht ja nicht alleine da und man kann sich so weiterentwickeln. Das ist auch genau das was BI braucht, Mitarbeiter, die eben ein gewisses Spektrum an Aufgaben abdecken und nicht nur auf eine winzige Sache fokussiert sind.

Ist BI für Dich aus deiner Erfahrung ein guter Arbeitgeber?

Kommt drauf an was man erwartet. Wenn man wie bereits mehrfach erwähnt sein Wissensspektrum erweitern und umfassende Erfahrungen im Bereich Softwareentwicklung sammeln möchte, dann ist die Arbeit bei BI ideal. Besonders wenn man das Arbeitsklima und die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen schätzt.

Wenn man sich allerdings in starrem Konzerndenken bei der Fokussierung auf einen Teilaspekt der Softwareentwicklung wohler und geborgener fühlt, dann nicht. In solchen Strukturen kann man natürlich aufsteigen und Karriere machen, jedoch geht einem das fast familiäre Miteinander flöten.

Noch ein paar persönliche Fragen zu Dir

Wie würdest Du Dich in einem Satz beschreiben?

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, bin als Entwickler in die Software-Branche eingestiegen und versuche nun, damit meine Familie zu ernähren.

Welches Buch hast Du als letztes gelesen?

Zuletzt „Metro 2033“ und momentan „Metro 2034“ Davor jede Menge Lukianenko-Bücher – russische Fantasy bzw. Science Fiction ist echt mal erfrischend anders.

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