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Interview mit Thomas aus dem Software Development Team

13.09.2021

Thomas ist 2019 als dualer Student der Informatik bei BI eingestiegen und gibt im folgenden Interview einen Einblick in unser Team und seinen Alltag bei uns.

Wie kam es dazu, dass du jetzt Software Developer bei uns bist?

Ich bin seit 2019 bei BI, das kam aber relativ zufällig. Ich hatte andere Pläne fürs Studium, habe mich schlussendlich aber dagegen entschieden. Ich kam mit jemandem von BI in Kontakt, durch den ich mich dann auf einen Platz für das duale Studium beworben habe. Mittlerweile denke ich, dass es eine der besten Entscheidungen war, die ich getroffen habe. Ich bin froh Softwareentwicklung ausprobiert zu haben, denn ich denke, dass es genau das Richtige für mich ist. Es ist eine „spaßige Sache“, so nenne ich es mal.

Beschreibe doch mal deine Arbeit bei uns als Software Developer in 3 Worten.

Herausfordernd, kollegial und eben eine „spaßige Sache“.

Thomas, Software Developer

Was sind deine Aufgaben im Software Development Team?

Am Anfang habe ich viel Frontend Development gemacht, also Webseiten und Webapps gebaut. Perspektivisch möchte ich gern Richtung Full Stack gehen. Aktuell mache ich eine Mischung, die wahrscheinlich nicht so viele machen: Frontend, Cloud Hosting und DevOps.


Warum sollte jemand eine Karriere als Software Developer bei BI einschlagen?

Weil man hier sehr viel vom ganzen Softwareentwicklungsprozess mitbekommt. Es gibt die Möglichkeit Sachen auszuprobieren und das anzuwenden, was man im Studium in irgendeiner Form gehört hat. Ein weiterer Grund, warum ich denke, dass sich BI lohnt: Hier arbeiten wir mit modernen Technologien.


Was würdest du jemandem raten, der in einem komplett anderen Bereich arbeitet und überlegt, in die IT-Branche einzusteigen?

Einfach machen! Es gibt keinen Grund, es nicht zu tun. Online gibt es sehr viele Ressourcen, um sich zu informieren, wie IT funktioniert und in welche Richtung man gehen kann. Durch Praktika in unterschiedlichen Bereichen oder eigene kleine Projekte kann man gut herausfinden, was einem Spaß macht. Bevor ich Software entwickelt habe, habe ich z.B. mal probiert eine Website mit JavaScript zu gestalten und mir alle notwendigen Infos aus dem Internet geholt.


Wie wahr ist der Stereotyp vom Programmierer im Keller, fernab von Sonnenlicht und frischer Luft?

Das ist halt ein Stereotyp. Die haben aber meistens auch immer irgendwas Wahres. Wir haben im Büro überall Pflanzen, die auf Sonnenlicht angewiesen sind, also kommen wir da auch nicht drum herum. Mir wird trotzdem gern vorgeworfen, dass ich eine Programmierer-Blässe habe. Im Grunde pochen aber viele Programmierer auf einen hellen, ergonomischen Arbeitsplatz. Das allein im Keller sitzen funktioniert nicht mehr, wenn man effektiv entwickeln will.


Was ist deine aktuelle Lieblingsprogrammiersprache?

Da muss ich überlegen... Ich kann ja grundsätzlich nur von Technologien reden, mit denen ich vertraut bin, daher: im Frontend natürlich JavaScript und im Backend Java.


Mit welcher Entwicklungsumgebung entwickelst du am liebsten?

Das ist IntelliJ IDEA. Die Ultimate Variante, die wir hier nutzen ist nicht billig aber einfach fantastisch.


Was gefällt dir besonders an der Entwicklung neuer Software bei BI?

Da komme ich wieder zu dem ganzen Entwicklungsprozess. Ich könnte im Legacy Code versauern, wie man so schön sagt, aber das passiert nicht. Ich bin eigentlich nur an neuen Sachen dran, das ist der Hauptgrund, warum es mir hier besonders Spaß macht.


Mit welchen Tools arbeitest du, um die Entwicklung der neuen Produkte zu organisieren?

Notepad ++, ganz klar irgendeine Form von Text Editor in dem man was schreiben kann. Dann das was wir hier alle nutzen: Jira. Und natürlich das Confluence, wobei das ja mehr Dokumentation anstatt Organisation ist. Im DevOps verschwimmt es ein bisschen, würde ich behaupten, da ist Dokumentation die halbe Organisation.


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